Besuchszeiten

Besuchszeiten / Ruhezeiten
Auch uns sind Ihre Besucher willkommene Gäste. Doch bedenken Sie, dass zu viel und zu ausgedehnter Besuch Ihrem Heilungsprozess nicht immer förderlich ist.Eine ungestörte Mittags- und Nachtruhe ist für Ihre Genesung unumgänglich, deshalb bitten wir Sie in den Zeiten von
13.00 - 14.00 Uhr
und
von
21.00 - 6.00 Uhr
um eine erhöhte Rücksichtnahme.
Kontakt

DRK-Krankenhaus
An der Wipper 2
06567 Bad Frankenhausen
Telefon: 034671/650

Liebe Patientin, lieber Patient!

 

Ihr Gesundheitszustand erfordert eine stationäre Behandlung in unserem Krankenhaus.
 
Der Aufenthalt im Krankenhaus ist für jeden Menschen mit Umstellungen im gewohnten Tagesablauf und Lebensrhythmus verbunden.

Doch seien Sie gewiss, dass das ganze Team des Krankenhauses alles tun wird, um nicht nur die Therapie zum Erfolg zu führen, sondern auch Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.

Dieses Streben entspricht ganz der jahrhundertlangen Tradition unseres Hauses, das durch den Frankenhäuser Arzt, Dr. Wilhelm August Gottlieb Manniske, im Jahre 1799 begründet wurde. 
 
Unsere Homepage informiert Sie über alles Wissenswerte während Ihres Aufenthaltes in unserem Krankenhaus.
Scheuen Sie sich nicht, uns Ihre Wünsche und Sorgen mitzuteilen. Wir freuen uns über jede Anregung, die es uns ermöglicht, durch eine gute Atmosphäre im Krankenhaus Ihren Heilungs-prozess zu fördern. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und wünschen Ihnen eine recht schnelle Genesung. 
 
 
Die Geschäftsführung
im Namen aller Mitarbeiter
 

Nachrichten

  • Es ist die Aufgabe der Krankenkassen sich Gedanken über die Finanzierung unseres Gesundheitssystems zu machen. So gab es in der Vergangenheit, gibt es heute und wird es sicher auch morgen Vorschläge für Veränderungen durch Vertreter der Kassen geben. So ist es legitim, die Frage nach der richtigen Anzahl der Krankenhäuser, der Krankenhausbetten und auch der Anzahl der Krankenkassen zu stellen. Es gibt heute noch mehr als 400 Krankenhäuser mit weniger als 50 Betten. Ist das wirtschaftlich? Insbesondere da es auch Fördermittel für die Schließung von Krankenhausstandorten geben wird. Nur was man heute abschafft, muss in den nächsten Jahren, bedingt durch die demographische Entwicklung, für noch mehr Geld wieder angeschafft werden. 

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